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 Shaolin bedeutet "bewaldeter Hügel" und Kung Fu heißt nichts anderes als "harte schwere Arbeit". Shaolin Kung Fu ist über 1500 Jahre alt und wurde von chinesischen Mönchen entwickelt. Die eigentliche Technik des Kung Fu, die 18 Übungen des Lohan, dienten der Körperertüchtigung (Gymnastik) nach stundenlanger Meditation. Sie wurden von Bodhidharma, einem indischem Buddhisten, dem Begründer des einfachen Chan - Buddhismus entworfen.
Die Kampftechnik des Shaolin Kung Fu übernahmen die Shaolin Mönche durch die Beobachtung von Tieren im Kampf und anderen Kung Fu Stilen. Diese Techniken dienten zum Schutz vor Überfällen während der Meditation. Es entstanden berühmte Tier Kampfstile wie Tiger, Schlange, Storch, Leopard, Drache, Adler, Affe oder Löwe um nur einige zu nennen. Diese Tierstile sind charakteristisch für das Shaolin Kung Fu und werden heute noch traditionell unterrichtet.
Heute gibt es über 600 Kung Fu Stile, aber die Basis stammt aus dem Shaolin Kung Fu. Im Shaolin Kung Fu sind innere Stile (Meditation ,Tai Chi Chuan, Qi Gong usw.) und äußere Stile (Tierformen, Bewegungsformen, Kraftübungen uvm.) enthalten. In der modernen Gesundheitslehre haben auch heute einige der überlieferten Heiltechniken und Praktiken wie Akupunktur und Akupressur ihren festen Platz. Gerade unseren europäischen Bewegungsmechanismen und den daraus resultierenden Leiden an Rücken und Gelenken wirken die Übungen des Shaolin Kung Fu wohltuend entgegen.
Um einige berühmte Shaolin Kung Fu Stile zu nennen: Hung Kuen, Hung Gar, Choi Lay Fat, Tang Lang oder Wing Chun.
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